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    Fertigungsbereich: Elastomer Spritzgießen

    Die Materialauswahl hinsichtlich des Einsatzzwecks eines elastischen Bauteils erfolgt bei Beginn der Produktentwicklung unter Berücksichtigung der Umgebungsbedingungen, der Geometrie und dem Einsatz eines geeigneten wirtschaftlichen Fertigungsverfahrens. Bei etm wird ausschließlich das diskontinuierliche Vulkanisationsverfahren eingesetzt. Die Vulkanisation erfolgt sowohl im Autoklaven (frei geheizte Schläuche) als auch im Spritzgusswerkzeug.

    Unter Vulkanisation versteht man einen thermisch verlaufenden irreversiblen Prozess, in dem die plastische Gummimischung durch Vernetzung der Moleküle in ein elastisches Bauteil umgewandelt wird.

    Hierzu müssen Druck, Temperatur und Zeit aufeinander abgestimmt werden.

    Bei etm werden alle gängigen Synthesekautschuke auf modernen Gummi-Spritzgussmaschinen (vertikal und horizontal) verarbeitet. Um materialeffizient zu fertigen, werden Kaltkanäle mit bei etm entwickelten Nadelverschlusssystemen eingesetzt. Für Anwendungen, die eine höhere Temperatur- und Medienbeständigkeit benötigen, wie in der Automobilindustrie gefordert wird, werden Silikone (Festsilikon, Flüssigsilikon) und Fluorkautschuktypen eingesetzt.

    Das Umspritzen von Kunststoff-/ Metallkernen für spezielle Dichtungs- und Montageanforderungen (gezielte Stabilisierung) gehört ebenfalls zum etm Produktportfolio.

     

    Verfahrensablauf Spritzgießen von Elastomeren

    1. Die Kautschukmischung liegt als endloser Futterstreifen vor und wird durch eine Schnecke in die Maschine eingezogen und durch die Schnecke in die meist mehrkalibrige Form eingespritzt.Bei Maschinen mit Kolbenspritzeinheit fördert die Schnecke die Mischung in einen separaten Zylinder und wird von dort in die Form gepresst.
    1. Beim Durchströmen der Düse und der Angusskanäle entsteht zusätzliche Reibungswärme und eine temporäre Viskositätserniedrigung, die zur optimalen Formfüllung und Reduzierung der Vulkanisationszeit beiträgt.
    1. Anschließend erfolgt das Vulkanisieren über eine definierte Standzeit der Kautschukmischung im beheizbaren Werkzeug zum Formteil.
    1. Nach Ende der Vulkanisationszeit wird die Form in der Trennebene aufgefahren und der fertige Artikel entnommen. Hohlkörper mit Hinterschnitten werden mit Hilfe von Druckluft von den Werkzeugkernen entformt.
    1. Nach dem Entformen wird der Kernträger automatisch eingefahren, das Werkzeug schließt sich wieder und der nächste Zyklus beginnt.

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